Hauptquartier:
Stirling Cryogenics B.V.
Science Park Eindhoven 5003
5692 EB Son, The Netherlands
T +31 40 26 77 300
info@stirlingcryogenics.com


USA-Büro:Neu
Stirling Cryogenics Inc.
421 Fayetteville Street, Suite 1100
Raleigh NC, 27601 USA
T +1 610 714 9801
info@stirlingcryogenics.com
www.stirlingcryogenics.com

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Allgemeine LN2-Verwendung in Universitäten

 

An Universitäten und Forschungsinstituten gibt es ein breites Spektrum an kryogenen Anwendungen. Häufig handelt es sich dabei um Forschungsprojekte in der Physik oder Biologie, die ein spezielles kryogenes Kühlsystem erfordern.

Es gibt jedoch auch eine Vielzahl kleinerer Nutzer von Flüssigstickstoff an Universitäten, für alle Arten von Anwendungen und Geräten, in denen Flüssigstickstoff üblicherweise verwendet wird. Typischerweise sind die größeren Nutzer Fakultäten wie Physik, Chemie und Biowissenschaften.

Die Fakultäten für Physik und Chemie verfügen über Hightech-Messgeräte, die gekühlt werden müssen, um zu funktionieren: Infrarotsensoren, Spektroskopiekameras, Kernspinresonanzsysteme (NMR) usw. Flüssigstickstoff wird auch in Vakuumkammern zur Kühlung von Anlagen für die Molekularstrahlepitaxie (MBE) verwendet.

Biologische Fakultäten benötigen flüssigen Stickstoff für die Kryokonservierung, um Proben von Zellen, Gewebe, Eizellen, Sperma, Pflanzensamen usw. über einen sehr langen Zeitraum in kryogenen Lagerbehältern aufzubewahren.

Für diese Anwendungen ist es sehr wichtig, immer flüssigen Stickstoff zur Verfügung zu haben. An manchen geografischen Standorten oder in bestimmten Situationen (z. B. in einem Labor, das sich in einem Hochparterre eines Universitätsgebäudes befindet) kann die Versorgung mit Flüssigstickstoff aufgrund logistischer Herausforderungen nicht gewährleistet werden.

Die Lösung zur Vermeidung dieser logistischen Probleme ist die Herstellung von Flüssigstickstoff vor Ort mit einem StirLIN-Flüssigstickstoff-Produktionssystem. Dieses stellt LN2 im eigenen Haus aus Umgebungsluft und Strom her und garantiert so jederzeit eine ausreichende Versorgung.

Ein solcher StirLIN kann von einem Fachbereich, aber auch von der Universität zur allgemeinen Nutzung erworben werden. In diesem Fall kann er mit einem Abgabesystem mit Pincode-Terminal ausgestattet werden. Nur engagierte und im Umgang mit LN2 geschulte Personen sind in der Lage, Flüssigstickstoff zu entnehmen. Außerdem werden die aus dem Lagerbehälter entnommenen Mengen automatisch verwaltet und können anschließend den verschiedenen Abteilungen in Rechnung gestellt werden.


Für weitere Informationen kontaktiere uns.

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